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Tianyu Toys verstößt weiter gegen Verhaltenskodex

Am 10. August 2010 erschien der dritte Bericht über die Situation bei Tianyu Toys, einem Zulieferer des Disney Konzerns. Dort wurden erneut eklatante Verletzungen von rechtlichen Minimal-Anforderungen festgestellt! Und das, obwohl Tianyu Toys wurde bereits ein Zertifikat des Internationalen Spielzeugverbands ICTI erhalten hatte.

Urgent Appeal: Disney riskiert weiterhin das Leben von ArbeiterInnen

Gefährliche, veraltete Maschinen bei Disney Zulieferer Yiuwah noch immer im Einsatz.

Make Noise for Fair Toys

Internationales AktivistInnen-Treffen in Wien

ICTI muss (fair)handeln!

„Spielsachen fair machen!“ und PartnerInnen fordern den internationalen Spielzeugverband ICTI auf, die Zertifizierungen von chinesischen Spielzeugfabriken dringend zu verbessern.

Neuer Urgent Appeal: Wieder Ärger mit Disney

Wir fordern den Disney-Konzern auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen bei seinen Zulieferfabriken sicher zu stellen.

Update zum Disney Appeal

"Spielsachen fair machen!" bedankt sich bei allen, die im Rahmen des im Juli gestarteten Aufrufs ein Protest-Mail an den Disney Chef Robert Iger versendet haben.

Neuer Bericht aus zwei chinesischen Spielzeugfabriken

Der Bericht "Mit Arbeitsrechten spielt man nicht!" belegt, dass Menschen- und Arbeitsrechtsverletzung in den untersuchten Fabriken weiterhin an der Tagesordnung sind.

Die Spielzeugindustrie hat viele Schattenseiten
Urgent Appeal: Tod bei Disney Zulieferer

Unterstützen Sie den Protest gegen tödliche Arbeitsbedingungen in chinesichen Spielzeugfabriken, die für Disney produzieren!
Senden Sie hier Ihre Protestmail an Disney!

Make Noise for Fair Toys

Internationales AktivistInnen-Treffen in Wien

Im Rahmen der Kampagne trafen sich 35 ehrenamtlich für "Spielsachen fair machen!" engagierte Personen aus Österreich, Frankreich, Polen, der Tschechischen Republik und Rumänien zu einem Trainingswochenende in Wien. AktivistInnen unterstützen in allen Ländern ehrenamtlich die professionellen Kampagnen-Teams.

Beim Training wurden die menschenunwürdigen Bedingungen in der Spielzeugproduktion debattiert und die Rolle und Möglichkeiten des Internationalen Spielzeugverbandes ICTI diskutiert.

Gemeinsam wurden Ideen entwickelt, wie durch die Kampagne in allen Ländern noch mehr Aufmerksamkeit auf die Situation der ArbeiterInnen in den chinesischen Spielzeugfabriken gelenkt werden kann. Eine Arbeitsgruppe erfand den Slogan „Make Noise for Fair Toys“ für die vor Weihnachten geplanten Aktionen.
Des Weiteren wurden Ideen für eine ab Juni 2010 geplante Petition gesammelt. Sie soll sowohl on-line als auch durch Unterschriften-
Sammlungen und mit Petitionskarten in allen Ländern der Kampagne durchgeführt werden.

Auf dem einmal jährlich stattfindenden Training können sich die AktivistInnen gegenseitig durch bereits erprobte Workshops, Aktionen und Materialien inspirieren lassen. Alle AktivistInnen waren sich einig, dass nur ein Umdenken der großen Spielwarenfirmen echte Verbesserungen für die chinesischen ArbeiterInnen bringen kann. Denn solange Aufträge zu extrem niedrigen Preisen mit extrem kurzen Lieferzeiten vergeben werden, sind die FabrikbesitzerInnen kaum in der Lage, gesetzlich vorgeschriebene Löhne und Arbeitszeiten einzuhalten. Nur gemeinsame Forderungen von KonsumentInnen durch Urgent Appeals und Petitionen, unterstützt von NGOs, werden die Spielwarenkonzerne zum Umdenken bewegen.

Machen auch Sie mit! Unterstützen Sie uns! Fordern Sie unsere kostenlosen Materialien an und beteiligen Sie sich an Urgent Appeals und der im Juni startenden Petition!

Wenn Sie auch AktivistIn werden wollen, melden Sie sich bitte bei philip.doyle@suedwind.at

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